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Wie man die Stürme des Lebens übersteht (Monatspredigt April 2026)

Was trägt, wenn das Leben ins Wanken gerät?
Wenn Gegenwind stärker wird, Sicherheiten bröckeln und der eigene Weg plötzlich unsicher erscheint?

In dieser Predigt wird Psalm 1 ausgelegt, der hineinführt in ein kraftvolles Bild von Stabilität und Orientierung. Der Psalm stellt zwei Wege gegenüber – einen Weg, der standhält und einen, der vom Wind davongetragen wird. Es ist eine Einladung, über das eigene Fundament nachzudenken: Worauf bauen wir unser Leben? Was gibt uns Halt, wenn es stürmt?

Diese Predigt zeigt, dass geistliche Standfestigkeit nicht zufällig entsteht. Psalm 1 beschreibt ein Leben, das verwurzelt ist – wie ein Baum an Wasserbächen, genährt, beständig und fruchtbar zur rechten Zeit. Nicht weil es keine Stürme gibt, sondern weil die Wurzeln tief reichen. Es geht um Entscheidungen, um Ausrichtung und um die Kraft eines Lebens, das sich an Gottes Wort orientiert.

Für alle, die mitten im Sturm stehen.
Für alle, die Stabilität suchen.
Und für alle, die lernen wollen, wie man nicht nur überlebt – sondern standfest bleibt.

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